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Schämen sie sich manchmal für ihren Bruder

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Re: Schämen sie sich manchmal für ihren Bruder

Post by Tigerlady on 11/13/2012, 1:58 pm

Schämen Sie sich manchmal für Ihren Bruder Mathieu, Mareike Carrière?
Im Lebenskarussell fahren Bruder und Schwester selten im selben Tempo. Wir sprachen mit Mareike Carrière, 56, und Mathieu Carrière, 60,über Gradlinigkeiten, Peinlichkeiten und wie Nudeln erden können

Mathieu und Mareike Carrire
Mathieu und Mareike Carrière Dschungelcamp meets Großstadtrevier

Hand in Hand: So verschieden sie auch sind – die Carrières halten aneinander fest
Foto: Frank Zauritz
1 von 4
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17.04.2011 — 01:06 Uhr
Von STÉPHANIE GRIX und FRANK ZAURITZ (Foto)
BILD am SONNTAG

Sie kommt in Bluse und Blazer, er mit einem Loch im Pulli.
Mathieu Carrière
Mathieu Carrière Läster-Grüße an die Dschungelcamper
Brief an Peer Mathieu: Erst lästern, dann entschuldigen

Interview mit den Geschwistern Mareike und Mathieu Carrière in einem Hamburger Weinlokal. Sie, bekannt aus dem „Großstadtrevier“, ist an Ostern im ARD-Zweiteiler „Gottes mächtige Dienerin“ zu sehen, er machte zuletzt im „Dschungelcamp“ Schlagzeilen. Sie bestellt Wasser, er das erste von vier Bieren.

BILD am SONNTAG: Würden Sie Ihre Leben manchmal gern tauschen?

MAREIKE CARRIÈRE: Ich möchte mit gar niemandem tauschen.

MATHIEU CARRIÈRE: Ich hätte manchmal gern mehr von Mareikes Selbstwahrnehmung. Sie ist diejenige, die sich dauernd häutet und es schafft, sich zu entwickeln. Sie hat sich zur Atemtherapeutin und zum Coach ausbilden lassen.

MAREIKE: Ich bin einfach neugierig. Und ich finde, je mehr verschiedene Dinge ein Schauspieler kann, desto besser ist er.

BamS: Haben Sie sich dafür geschämt, dass Ihr Bruder im Dschungelcamp war?

MAREIKE: Überhaupt nicht. Ich fand es sehr mutig. Mathieu ist ein Typ, der alles ausprobieren will.

BamS: Herr Carrière, Sie tun gelegentlich Dinge, bei denen man sich fragt: Hat der das nötig?

MATHIEU: Es ist Blödsinn, immer nur in Kategorien zu denken: U- und E-Musik, Literatur und Schundliteratur, A-Promis und C-Promis. Bei unserer letzten Dschungel-Staffel haben sich „Spiegel“-Redakteure als Fans geoutet. Sie hat diese altmodische Hierarchie der Werte ein wenig durcheinandergewirbelt.

BamS: Nämlich wie?

MATHIEU: Bei der Einführung des Telefons hieß es, das sei der Tod des Briefes. Der Tod des Buches wurde propagiert, als das Fernsehen kam. Jetzt haben wir das „Dschungelcamp“ und manche glauben, das sei der Tod des Bildungsfernsehens. Ein neues Medium zerstört nicht die alten – es kommt nur etwas Neues dazu.

BamS: Sind Sie beide eigentlich so verschieden, wie es scheint?

MAREIKE: Wir haben immerhin die gleichen Sternzeichen: Löwe, Aszendent Jungfrau.

MATHIEU: Mareike besitzt mehr Schamgefühl, mehr Würde. Sie ist die Klügere und die Emotionalere von uns beiden. Wir leben beide auf unserem eigenen Planeten.

BamS: Sie, Frau Carrière, sind seit über dreißig Jahren stabil im Geschäft, bei Ihnen, Herr Carrière, geht es rauf und runter.

MATHIEU: Ich habe im letzten Jahr sieben Filme gedreht, einen davon mal wieder mit Isabelle Huppert. Trotzdem heißt es: Der Carrière hat keine Arbeit mehr, der muss – oh Gott – in Bad Segeberg für Deutschland reiten . . .

BamS: . . . als Ölprinz bei den Karl-May-Festspielen. Das hat das Publikum allerdings bei Weitem nicht so irritiert, wie damals, als Sie sich öffentlich an ein Kreuz binden ließen.

MATHIEU: Ich habe meinen Arsch für die Reform des Kindschaftsrechts aus dem Fenster gehängt und mich als Trivial-Promi zum Aushängeschild ­gemacht.

BamS: Der richtige Weg?

MATHIEU: Natürlich. Aber es hat mir geschadet. Ich bekam zwei Jahre lang keine Arbeit in Deutschland.

BamS: Frau Carrière, haben Sie sich damals für Ihren Bruder geschämt?

MAREIKE: Es hat mir sehr weh­getan, weil ich sah, dass mein geliebter Bruder dermaßen verzweifelt ist, dass er so etwas macht. Aber geschämt habe ich mich nicht.

BamS: Sind Sie, Herr Carrière, manchmal neidisch auf Ihre skandalfreie Schwester?

MATHIEU: Die Skandale, von denen Sie reden, sind doch nur Skandale, weil ich meine Meinung geäußert habe. Ich bin noch nie erwischt worden, wie ich kokse oder einem Priester ans Bein pisse.

BamS: Sie bezeichnen sich selbst als „Trivial-Promi“, dabei wurde Ihnen in den 70er-Jahren eine Weltkarriere vorhergesagt . . .

MATHIEU: Damals ist mir alles zugeflogen, ich war Mathieu im ­Wunderland. Heute mache ich ­alles gleichzeitig. Mir fehlt so eine gewisse Impulskontrolle, ich merke oft nicht, was ich anrichte. Ich bin ein Spieler. Obwohl: Das ist Mareike auch. Als junge Frau hat sie sich ihre Zeit in Paris durch Pokern verdient.

MAREIKE: Das lag weniger an meinem Talent als vielmehr daran, dass meine Pokerpartner mich unterschätzt haben.

BamS: Was schätzen Sie aneinander?

MAREIKE: Du hast eine enorme soziale Kompetenz. Deine Haustür steht immer offen.

MATHIEU: Das ist nicht sozial, das ist bei mir eine Dauer-WG. Du bist die mit der sozialen Kompetenz, gepaart mit Würde . . .

MAREIKE: . . . und Verbindlichkeit.

MATHIEU: Ich gelte als Chaot, empfinde mich aber eigentlich als ganz strukturiert.

MAREIKE: Dieser Mann ist ein Yoga-Ass, das ist unfassbar.

MATHIEU: Als mich meine Lebensgefährtin verließ und meine Tochter mitnahm, hat mir Yoga das Leben gerettet, es hat mich geerdet.

Lesen Sie hier Teil zwei des Interviews

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Re: Schämen sie sich manchmal für ihren Bruder

Post by Tigerlady on 9/23/2012, 12:12 pm

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Schämen sie sich manchmal für ihren Bruder

Post by Tigerlady on 9/23/2012, 12:11 pm

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Re: Schämen sie sich manchmal für ihren Bruder

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